BuiltWithNOF
Frankfurt am Main

Zur Pflege verwandtschaftlicher Beziehungen sind wir mindestens zweimal im Jahr in Frankfurt am Main, unserem Geburtsort und dem unserer Kinder, anzutreffen. Wir sind immer wieder angetan von der eindrucksvollen Hochhauskulisse, die einem ständigen Wandel unterworfen ist.

Blick vom Eisernen Steg auf die Sky Line

Hochhauskomplex “MyZeil”

Spaziergang am Mainufer

Westhafen mit Westhafentower

Restaurant Chalet im Westhafenviertel

Ein neuer Hochhauskomplex ist beispielsweise die “MyZeil” sowie das am Opernplatz neu errichtete Hochhaus, das an Stelle des Zürichhauses, eines der ersten Hochhäuser Frankfurts aus den sechziger Jahren, errichtet wurde. Nichts ist für die Ewigkeit gebaut. Auch das Fernmeldehochhaus aus den fünfziger Jahren musste der “MyZeil”, einem architektonisch interessanten Einkaufszentrum mit zahllosen Geschäften und vielen Restaurants mit angeschlossenem Bürohochhaus und Hotel, weichen.

Wir wohnen immer in IBIS Hotels, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufzuweisen haben. Wer in ein IBIS Hotel geht weiß, was ihn dort erwartet: saubere kleine Zimmer mit zweckmäßiger Einrichtung und aufmerksamer Bedienung zu erschwinglichen Preisen.

Das von uns üblicherweise aufgesuchte Hotel IBIS Frankfurt City West in der Breitenbachstraße hatte im August 2009 keine Zimmer mehr frei, so dass wir in das Hotel IBIS Friedensbrücke in der Speicherstraße ausgewichen sind.

Das gab uns die Möglichkeit, den neu erschlossenen Stadtteil “Westhafen” kennenzulernen, der in den letzten Jahren entstanden ist. Im Hotel befindet sich eine öffentliche Tiefgarage (10 Euro Nachteinstellung). Aufgefallen ist uns das freundliche und zuvorkommende Personal.

Das Hotel liegt sehr zentral und die Innenstadt (Hauptwache) ist gut zu Fuss zu erreichen. Auch die ausgedehnte Grünanlage entlang des Mains lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein. In unmittelbarer Nähe des Hotels gibt es drei Restaurants verschiedener Preisklassen. Darueber hinaus gibt es im nahen Rewe-Markt eine gute Möglichkeit, gut und preiswert außerhalb des Hotels zu frühstücken.

Der Westhafen in Frankfurt am Main ist ein ehemaliger Binnenhafen auf dem rechten Mainufer. Er besteht aus einem 560 Meter langen und 75 Meter breiten Hafenbecken, das durch eine Mole vom Main getrennt ist (aus WIKIPEDIA).

Er liegt im Westen der Frankfurter Innenstadt im Gutleutviertel, direkt zwischen der Friedensbrücke und der Main-Neckar-Brücke, wenige Blocks südlich des Hauptbahnhofs und des Behördenzentrums.

Der Westhafen wurde nach dreijähriger Bauzeit am 16. Oktober 1886 eröffnet. An dieser Stelle unterhalb der Altstadt hatte sich zuvor der Winterhafen befunden, in dem Schiffe während der kalten Jahreszeit vor Eisgang geschützt waren.

Im Jahr 1993 fasste dann die Stadtverordnetenversammlung den Beschluss, das Hafengelände mit einer Gesamtfläche von 12 Hektar zu einem modernen Stadtquartier mit Wohnungen für ca. 2.000 Menschen, sowie Büros, Ladengeschäften und Gastronomie, insgesamt etwa 3.000 Arbeitsplätzen, zu entwickeln. Dabei sollte das Hafenbecken erhalten bleiben, mit zwei Stegen überbrückt werden und als Yachthafen dienen.

Die Hafenmole (Karpfenweg) ist heute bis zum Flusskrebssteg mit zwölf einzelnen siebenstöckigen Wohnhäusern bebaut. Sie stehen teilweise auf Pfählen im Wasser und verfügen über eigene Bootsanlegestege.

Am östlichen Entrée steht seit 2003 der Westhafen Tower, ein verglastes Bürohochhaus auf kreisrundem Grundriss. Er war eines der ersten Gebäude, die am ehemaligen Westhafen fertiggestellt wurden. Mit 109 Metern zählt der Westhafen Tower zu den eher kleineren Frankfurter Wolkenkratzern. Wegen seiner rautenförmigen Fassade wird er von den Frankfurtern auch als größtes Ebbelweiglas der Welt oder auch Geripptes bezeichnet.

An der westlichen Seite des Uferabschnittes, kurz vor der Main-Neckar-Brücke, entstanden bis 2004 weitere Bürogebäude (Torhaus, Westhafen Pier etc.) vor dem Heizkraftwerk West der Mainova an der Gutleutstraße.

Hier befindet sich auch das denkmalgeschützte Druckwasserwerk, das letzte historische Gebäude der ehemaligen Hafenanlagen. Es ist Teil der Route der Industriekultur Rhein-Main.